| Ratgeber Boxsack |
Wer den Boxsport aktiv in einem Sportverein betreibt, der wird bestimmt schon bemerkt haben, dass das wöchentliche Training oft nicht ausreicht, um sichtbare Erfolge zu erzielen. Daher ist es wichtig, dass auch im Alltag trainiert wird, was z.B. mit Hilfe eines Boxsacks Zuhause stattfinden kann. Dabei ist es egal, ob dies mit einem kleinen oder großen Boxsack geschieht, denn alle unterstützenden Einheiten bereiten effektiv auf einen bevorstehenden Kampf vor.
Boxsäcke werden aber nicht nur im privaten Bereich genutzt, denn auch im Boxverein stehen meist ein oder mehrere Boxsäcke zur Verfügung, an denen die Boxer ihre Fähigkeiten trainieren können. Zu beachten ist allerdings, dass sich die Boxsäcke vor allem durch ihr Füllmaterial unterscheiden, so ist beispielsweise eine Styropor-Füllung für technisches Training besser geeignet, als es bei einer Sand-Füllung der Fall wäre. Besonders interessant sind Boxsäcke aber daher, dass sie in allen erdenklichen Größen angeboten werden, sodass sie sich auch problemlos in der eigenen Wohnung unterbringen lassen. Viele Boxsäcke, die auf dem Boden stehen, können sogar innerhalb kürzester Zeit abgebaut werden, sodass beispielsweise bei einer Party genug Raum für die Gäste geschaffen werden kann.
Welcher Boxsack der Richtige ist, hängt vor allem von den persönlichen Fähigkeiten ab, denn während Anfänger eher auf einen weicheren Boxsack zugreifen sollten, sollten Profis oder Amateure eher eine härtere Variante bevorzugen. Für ein noch effektiveres Training gibt es sogar Boxsäcke, die in ihrer Form einem Menschen nachempfunden sind. So lassen sich beispielsweise gezielte Schläge und Techniken problemlos einüben. Dementsprechend ist die Anschaffung eines Boxsacks eine lohnende Investition, die nicht viel Geld kostet, aber einen hohen Nutzfaktor aufweist, denn wer regelmäßig an einem Boxsack trainiert, der wird bereits nach wenigen Wochen ein gutes Ergebnis erkennen, welches unerlässlich für ein erfolgreiches betreiben des Boxsports ist.
Als Hilfe für die Auswahl eines passenden Produkts ist es empfehlenswert, das Rücksprache mit dem Trainer gehalten wird, da dieser sich gut auf diesem Gebiet auskennt und hilfreiche Informationen über die Vor- und Nachteile einzelner Produkte geben kann. Überzeugen sie sich auf den vorhandenen Unterseiten von den unschätzbar großen Vorteilen eines Boxsacks, die endlich zum gewünschten Erfolg führen.
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| Trainingsmethoden |
Wer im Besitz eines Boxsacks ist, nutzt diesen in erster Linie dazu, seine persönlichen Fähigkeiten zu verbessern, um so mehr Erfolg im Boxsport zu haben. Doch ein Boxsack dient nicht nur der Verbesserung der Schlagkraft, sondern erlaubt auch ein gezieltes Training der Schlagtechnik und Bewegung. Neben der hilfreichen Unterstützung des Trainings bietet ein Boxsack aber auch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten, sodass er z.B. zum Stress- und Frustabbau genutzt werden kann. Dies ist besonders im Anbetracht der psychologischen Verfassung unerlässlich, da sich die Psyche des Boxers direkt auf die körperliche Verfassung und die Fähigkeiten auswirkt.
Das persönliche Training mit einem Boxsack kann aber vollkommen flexibel gestaltet werden, sodass entweder nach belieben, oder nach einem vorher festgelegten Trainingsplan vorgegangen wird. Zudem können auch Übungen zur Beweglichkeit und Beinarbeit trainiert werden, welche Dank des unbeweglichen Boxsacks auch in langsameren Einheiten perfektioniert werden. Allerdings sollte das Training mit einem Boxsack nur das normale Training unterstützen und nicht ersetzen.
Die beiden hauptsächlichen Trainingsziele sind aber die Steigerung der Schlagkraft und die Verbesserung der Treffsicherheit. Beim Krafttraining hat sich gezeigt, dass ein Training ohne Boxhandschuhe die besten Ergebnisse bringt, während die Verbesserung der Treffsicherheit eher unter Wettkampfbedingungen, also mit Boxhandschuhen stattfinden sollte. Bei einer intensiven Trainingseinheit, welche über einen längeren Zeitraum und mit hoher Geschwindigkeit ausgeführt wird, wird sogar die Kondition trainiert, denn das Training mit einem Boxsack ist keineswegs einfach, sondern fordert volle Konzentration und Leistung.
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| Materialunterschiede |
Besonders vorteilhaft sind die verschiedenen Austattungsvarianten der Boxsäcke, denn sie sind nicht nur in Leinen, Leder und Plastik erhältlich, sondern lassen sich auch mit den unterschiedlichsten Füllmaterialien beschweren. So eignen sich z.B. mit Luft gefüllte Boxsäcke bestens für den Hausgebrauch, da sie sich bei Bedarf schnell und unproblematisch abbauen lassen. Außerdem variiert auch die Art der Befüllung von Boxsack zu Boxsack, denn während einige Modelle einen Standfuß besitzen, welcher sich mit Wasser oder Sand füllen lässt, werden andere Modelle komplett mit dem ausgewählten Füllmaterial befüllt.
Zudem besteht bei fast allen Boxsäcken die Möglichkeit, das Füllmaterial zu wechseln, sodass z.B. während einer Phase, in der das Krafttraining Priorität hat, der wesentlich härtere Sand eingefüllt wird, während zu technischen Trainingseinheiten Styropor das empfehlenswertere Füllmaterial darstellt. Zudem gilt es zu beachten, dass nur Materialien ausgewählt werden, die sich für den jeweiligen Typ eignen, so sollten gerade Anfänger eher auf weichere Materialien setzen, während Profis und Amateure eher zu härteren greifen sollten.
Insgesamt lässt sich aber sagen, dass jeder Boxsack aus einem robusten und widerstandsfähigen Material besteht, welches für die hohen Belastungen bestens geeignet ist. Zudem gilt in Deutschland eine gesetzliche Gewährleistungspflicht, welche Materialschäden in einem Zeitraum von 24 Monaten mit einschließt. So kann man davon ausgehen, dass ein Boxsack nicht nur viele Vorteile für die Effektivität des Trainings bietet, sondern auch qualitativ besser gestellt ist, als es bei anderen Trainingsutensilien der Fall ist. Die gute Qualität von Boxsäcken wird aber auch durch die häufige Verwendung im Profisport ersichtlich, wo Boxsäcke bereits seit vielen Jahren genutzt werden.
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| Platzwahl |
Wer das Boxtraining mit Hilfe eines Boxsacks auch im privaten Bereich betreiben will, für den stellt sich immer die Frage, wo ein Boxsack aufgestellt werden sollte. Dabei sollte vor allem an die Funktionsweise des Boxsacks gedacht werden, denn während starre Boxsäcke eher wenig Platz erfordern, erfordern schwingende Boxsäcke ein wesentlich größeres Platzangebot. Empfehlenswert ist jedoch in beiden Fällen, dass ausreichend Abstand zu Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen gehalten wird, damit im Zweifelsfall keine unerwünschten Beschädigungen auftreten.
Wer innerhalb der eigenen vier Wände über ausreichend viel Platz verfügt, der sollte den Boxsack möglichst in der Mitte eines Raumes platzieren, da so das Training am erfolgreichsten ist. Dies liegt vor allem daran, dass man sich uneingeschränkt bewegen kann, um so z.B. Schrittfolgen oder schnelle Wechsel zu trainieren. Außerdem ist der Abstand zu Möbeln und Einrichtungsgegenständen in der Raummitte am größten, sodass das Training möglichst ungestört stattfinden kann.
Wer aber auf Grund der Größe seiner Wohnung oder einer ungünstigen Raumaufteilung nur wenig Platz für das Aufstellen eines Boxsacks hat, der hat die Möglichkeit den Boxsack vor einer Wand zu platzieren, sodass der Boxsack möglichst wenig Platz einnimmt. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass die dahinter befindliche Wand mit einer Plane, einem Poster oder einem anderen Material abgedeckt wird, sodass der Boxsack die Tapeten nicht beschädigt. Außerdem sollte die Möglichkeit bestehen, dass der Boxsack an einem bestimmten Ort gestellt werden kann, wo er z.B. während einer Feierlichkeit die anwesenden Gäste nicht einschränkt.
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| Sicherheitshinweise |
Zwar bietet ein Boxsack die Möglichkeit, schnell und effektiv zu trainieren, jedoch sollten im Umgang mit einem Boxsack einige Sicherheitshinweise beachtet werden, welche z.B. Verletzungen oder Beschädigungen vermeiden. So ist es von größter Wichtigkeit, dass ein Boxsack einen sicheren Stand hat, denn sollte dieser auf Grund eines zu kräftigen Schlages umfallen oder zurückschwingen, können sowohl der Trainierende, als auch die Wohnungseinrichtung beschädigt werden. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass das Füllmaterial nicht ohne weiteres entweichen kann, was vor allem bei einer Füllung mit Wasser von größter Wichtigkeit ist.
Weitere Sicherheitshinweise gelten vor allem für Boxsäcke, die auf Grund ihrer Bauweisen ausschwingen. Hier ist es wichtig, dass der entstehende Rückstoß nicht unterschätzt wird. So ist es bereits häufig passiert, dass ein zurückschwingender Boxsack einen unkonzentrierten Nutzer trifft, was im Ernstfall sogar eine trainingsrelevante Verletzung zur Folge haben kann. Wird ein Boxsack aber an einer Dachschräge oder einer Decke angebracht, so ist es unerlässlich, über eine gute Befestigung zu Verfügen, damit der Boxsack sich auch durch intensives Training nicht lösen kann. Außerdem sollte bei dieser Anbringung darauf geachtet werden, dass z.B. der dafür genutzte Dachbalken ausreichend viel Tragkraft bietet.
Für härtere Boxsäcke ist außerdem zu beachten, dass diese nicht unterschätzt wird, denn gerade bei unerfahrenen Boxern können kräftige Schläge schnell zu unerwünschten Verletzungen führen, welche vor allem die für das Boxen wichtigen Hände betreffen. Daher empfiehlt es sich, den Boxsack vor dem Training zu überprüfen und seine Trainingsintensität an den jeweiligen Boxsack anzupassen. Bei einer Trainingseinheit, bei der ohne Boxhandschuhe trainiert wird, ist es zudem empfehlenswert, mit einem hochwertigen Tape zu trainieren, welches die Stabilität und Wirksamkeit exorbitant gut verbessert.
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| Boxhandschuhe |
Für das Boxtraining und insbesondere das Training unter Wettkampfbedingungen ist es unerlässlich, über passende und hochwertige Boxhandschuhe zu verfügen. Diese dämpfen je nach Härtegrad die Schlagkraft und sind in der Regel genau an die Hand des Boxers angepasst, was vor Verletzungen schützt. Doch auch beim Training mit einem Boxsack sollten die Vorteile von Boxhandschuhen nicht übersehen werden, denn nur mit Hilfe von Boxhandschuhen können die Wettkampfbedingungen ausreichend trainiert werden.
Bei der Auswahl von passenden Boxhandschuhen ist es jedoch nicht nur wichtig, ein Produkt eines etablierten und geschätzten Herstellers auszuwählen, sondern auch der Härtegrad, welcher je nach Wettkampfklasse höchst unterschiedlich ist. Daher sollte man vor dem Kauf in Erfahrung bringen, welcher Härtegrad für die jeweilige Wettkampfklasse erlaubt ist. Wer diesen Punkt nicht beachtet, der läuft Gefahr disqualifiziert zu werden.
Besonders vorteilhaft ist aber die große Produktpalette, welche die Auswahl von Boxhandschuhen in fast allen Farben ermöglicht. Zudem lassen sich Boxhandschuhe auf Wunsch auch individualisieren, sodass z.B. die Initialien des Boxers oder der Name des Boxvereins aufgedruckt oder eingenäht werden können. Zudem ist bei vielen Boxhandschuhen bereits eine passende Tasche inklusive, welche auf die jeweilige Größe abgestimmt ist und einen einfachen An- und Abtransport ermöglicht, da Boxhandschuhe viel Platz einnehmen können und daher nicht in jede Trainingstasche passen. Auf welchen Boxhandschuh die Wahl auch fällt, man kann bei fast allen am Markt erhältlichen Produkten davon ausgehen, dass sie sich in aufwändigen Praxistests bewährt haben und eine gute Basis für ein erfolgreiches Training und hoffentlich auch einen erfolgreichen Wettkampf bieten.
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| Mentales Training |
Da es beim Boxen nicht nur darauf ankommt, dass man über eine gute Ausstattung, bestehend aus Boxing-Schuhen und Boxhandschuhen verfügt und ein hohes Maß an Kraft und Kondition besitzt, ist es ebenso wichtig, in einer guten psychischen Verfassung zu sein. Dies zeigt sich vor allem durch die psychische Belastung vor einem Wettkampf, welche von anderen Boxern mühelos verdrängt werden kann, während andere Boxer in ihren Fähigkeiten eingeschränkt sind. Das hängt vor allem damit zusammen, wie man mit seiner Angst umgehen kann.
Da eine starke psychische Verfassung mindestens genau so viel Training erfordert, wie die physische Verfassung, ist es unerlässlich, diese auch im privaten Bereich zu trainieren. Auch hier kann ein Boxsack eine gute Hilfestellung leisten, da der Nutzer auch die Möglichkeit besitzt, Wettkampfbedingungen zu simulieren. So ist es mit einem effektiven Mix aus körperlichen und geistlichen Training möglich, seine Ängste zu kontrollieren, oder sogar zu verdrängen. Dafür ist es jedoch unumgänglich, dass man von der Wichtigkeit einer starken physischen Verfassung überzeugt ist, da manche Übungen für Außenstehende einen humoristischen Charakter haben könnten. So ist es beispielsweise durchaus effektiv, die Situation des ersten Aufeinandertreffens und der Begrüßung im Ring zu simulieren, da diese für die meisten Boxer die größte psychische Belastung während eines Wettkampfs darstellt. Neben diesen rollenspielähnlichen Simulationen ist es jedoch auch wichtig, einige Entspannungstechniken zu beherrschen, welche beispielsweise durch Atem- und Haltungsübungen erlernt werden können. Wichtig ist, dass man sich stets bewusst macht, dass ein erfolgreiches Auftreten nur möglich ist, wenn sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit, als auch die geistliche Leistungsfähigkeit auf einem hohen Niveau und möglichst ausgewogen ist.
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| Effektiveres Training |
Wie bereits erwähnt, ist es im Boxsport unerlässlich, nach einem strengen Trainingsplan vorzugehen, welcher zusätzlich durch private Trainingseinheiten unterstützt wird. Am geeignetsten ist dazu das Training mit einem Boxsack, welches die meisten Techniken perfektioniert. Jedoch ist es genauso wichtig, darauf zu achten, dass ausreichend Abwechslung vorhanden ist. Daher sollte die wöchentliche Trainingseinheit und das private Training am Boxsack weiter ausgeweitet werden. Hierzu empfehlen sich vor allem regelmäßige Laufübungen, welche die Kondition verbessern. Diese sollten nach Möglichkeit regelmäßig stattfinden und im Notfall durch einen anderen Termin ersetzt werden. Für ein effektives Training empfiehlt sich daher z.B. die Teilnahme an einem Lauftreff oder einer Verabredung mit Vereinskollegen, welche ebenfalls ihre Fähigkeiten verbessern wollen. Das spornt nicht nur an, sondern fördert zusätzlich wichtige soziale Kontakte und Fähigkeiten.
Weiterhin ist es ratsam, neben den typischen Trainingsgeräten auch über weiteres Zubehör zu verfügen. Dabei ist es einzig und allein wichtig, dass das Training regelmäßig durchgeführt wird. Ein Beispiel für zusätzliche Trainingsutensilien sind z.B. Gewichte, die um die Arme oder Beine gelegt werden können und so den Schwierigkeitsgrad von Laufübungen erhöhen. Zudem empfiehlt es sich über ein kleines Repertoire an Hanteln und Gewichten zu verfügen, welche den Wirkungsgrad des privaten Krafttrainings verbessern. Auch die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio erscheint lohnenswert, da hier stets alle Muskelgruppen an unterschiedlichen Geräten trainiert werden können.
Genauso wichtig ist es allerdings, dass regelmäßige Ruhepausen eingehalten werden, da sich der Körper nach einem anstrengenden Training regenerieren muss. So empfiehlt es sich für Anfänger, dass Training auf zwei bis drei Tage in der Woche zu beschränken, während erfahrene und sehr gut trainierte Boxer zumindest einen freien Wochentag haben. Zusätzlich empfiehlt es sich, auf eine eiweiß- und kohlenhydrathaltige Ernährung zu achten und den Konsum von Alkohol, Zigaretten und Drogen möglichst gering zu halten.
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